Ich ärgere mich schwarz - und zwar darüber, dass auch "dieses politische System" derart viele festgefahrene Gleise besitzt, auf denen vierle Züge linksrum oder rechtsrum irgendwann den Prellbock erreichen. Genau wie das ewig erfolglose Affentheater bspw. bei "Selbstverpflichtungen der Wirtschaft" wird auch hier am Ende bestimmt nur eines der Extreme rauskommen oder gar nichts. Aber nichts, was einer Seite tatsächlich hilft. Also
1. Alles läuft weiter wie bisher
2. es wird verboten
3. es gibt einen faulen Kompromiss.
Kompromisse dieser Art: Partei A will eine Brücke über die Schlucht - Partei B - will einen Tunnel- nach vielen Ausschusssitzungen verkündet man das Ergebnis: Die halbe Schlcuhtbreite wird überbrückt/die andere Hälfte untertunnelt. Alle Beteiligten konnten sich einbringen und durchsetzen

Würden die Pro-Exoten genügend Mumm haben und sich sozusagen proaktiv einsetzen, dann sollte die Einfuhr und Haltung von ihnen aus viel restriktiver gestaltet werden. Dazu habe ich in einem Beitrag in einem anderen Thread schon mal was geschrieben. Allerdings wird die ganze Sache ausgehen wie meistens - nämlich wie das Hornberger Schießen; - so lange, bis es sich "von selbst" erledigt. Bis dahin werden allle Seiten ihre Positionen einnehmen, Listen füllen, Zeichen setzen, anmahnen, Grundsätzliches ins Feld führen, Grundrechte reklamieren...
MfG Andreas
(Ja, ich gebs zu, meine politische Frustrationstoleranz ist lange überschritten.

Dabei war einige Zeit ziemlich "politisch". Bin sogar noch Mitglied einer Regierungspartei

)